Private Pflegeversicherung
Schließen Sie Ihre Pflegelücke (bis 75 Jahre möglich)

Jeder 2. wird zum Pflegefall
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Jeder 2. in Deutschland wird zum Pflegefall. Für optimale Versorgung im Pflegefall reichen die Leistungen der Pflegepflichtversicherung bei weitem nicht aus. Private Vorsorge schließt die finanziellen Lücken.

  • Keine Wartezeit
    Wartezeit bei einem Unfall kann entfallen
  • Keine Gesundheitsfragen
    Aufnahme ohne Gesundheitsfragen möglich
  • Verringerung der Pflegelücke
    Finanzieller Schutz vor dem Ruin
  • Zuschuss durch Pflege-Bahr
    Jetzt 60 Euro jährliche Förderung vom Staat sichern

Experten finden die für Sie optimale private Pflegeversicherung im Dschungel der einzelnen Anbieter. Kostenlos und unverbindlich vergleichen sie Angebote und Tarife und ermitteln so das für Sie größtmögliche Sparpotential. Berücksichtigt werden dabei auch Testergebnisse zum Beispiel von Stiftung Warentest oder Öko-Test. Fordern Sie noch heute kostenlos Informationen an.

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Diese Versicherungen können sich im Vergleich von Experten befinden:

Anbieter von privater Pflegeversicherung

Pflegeheim: Eigenanteil hat es in sich

Wer in einen der fünf Pflegegrade eingeteilt ist, erhält Leistungen von der Pflegekasse. Für die Gesamtkosten in einem vollstationären Pflegeheim müssen Betroffene oder deren Angehörige dennoch tief in die Tasche greifen. Denn die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt nur einen Teil der Pflegekosten. Wie hoch der Eigenanteil für Bewohner ausfällt, hängt sowohl von der Einrichtung als auch vom Bundesland und möglichen Zusatzleistungen ab.

Im Jahr 2018 lag der durchschnittliche Eigenanteil an den reinen Pflegekosten im Schnitt bei 602 Euro pro Monat. Doch das ist längst nicht alles. Hinzu kommen Kosten für Unterkunft, Verpflegung und sogenannte Investitionskosten des Pflegeheims. Diese werden von der Pflegekasse nicht bezuschusst. Insgesamt müssen Betroffene also leicht bis zu 2.000 Euro und mehr pro Monat aufbringen. Sie müssen dafür ihr eigenes Einkommen und Vermögen einsetzen.

Um das eigene Vermögen zu schützen und die Versorgung im Alter sicherzustellen, ist eine private Vorsorge unerlässlich. Die private Pflegeversicherung gibt nicht nur finanzielle Sicherheit, sondern nimmt Versicherten auch die Angst, im Alter nicht mehr selbstbestimmt leben zu können.

Eigenanteil bei vollstationärer Pflege

Die Gesamtkosten und der Eigenanteil können je nach Pflegeheim, Bundesland und Zusatzleistungen variieren und sind nur beispielhaft. Der Eigenanteil ist in der Regel je Einrichtung in den Pflegegraden 2-5 einheitlich. In unserem Beispiel liegt der Eigenanteil bei 1.880 Euro.

Beispielhafter Eigenanteil in der stationären Pflege

Legende: Rot = Eigenanteil, blau = Betrag der Pflegepflichtversicherung

ZDF zum Thema Pflegekosten

"Mitte 2019 lagen die Gesamtkosten für einen Heimplatz je nach Pflegegrad zwischen rund 2240 Euro und rund 3900 Euro […]. Doch die Leistung der Pflegeversicherung ist weitgehend gedeckelt. In der Folge müssen die Kostensteigerungen […] vor allem von den Heimbewohnern bezahlt werden." ZDF, 12.11.2019

Leistungen der Pflegepflicht­versicherung

Pflege­grad bei privater Pflege bei ambulantem Pflegedienst bei vollstationärer Pflege
1 125 Euro
2 316 Euro 689 Euro 770 Euro
3 545 Euro 1.298 Euro 1.262 Euro
4 728 Euro 1.612 Euro 1.775 Euro
5 901 Euro 1.995 Euro 2.005 Euro

MDR zum Thema Pflegekosten

"Arm durch Pflege – laut Experten wird dieses Risiko weiter steigen. Der Eigenanteil für Pflegebedürftige wächst seit Jahren – und könnte sich bis 2045 verdreifachen." MDR, 22.10.2019

Auf was Sie achten sollten

Heimkosten-Finanzlücke schließen!

Heimkosten-Finanzlücke schließen!
"Die Heimkosten werden auch künftig sehr sicher nicht voll bezahlt", sagt Martin Gasche vom Mannheimer Forschungsinstitut Ökonomie und Demographischer Wandel in einem Bericht von "Welt Online". "Die Reform dürfte vor allem dazu da sein, zukünftige Lasten anders zu verteilen."

Schon heute kostet ein Heimplatz je nach Bundesland durchschnittlich 3.300 Euro im Monat. "Vater Staat" deckt nur ca. ein Drittel Ihrer Pflegekosten. Bei Pflegegrad 3 klafft beispielsweise eine finanzielle Lücke von 1.880 Euro bei Gesamtkosten von 3.142 Euro im Monat bei Pflege im Heim.

Pflege-Bahr: Pflege vom Staat gefördert

Pflege-Bahr: Pflege vom Staat gefördert
Die Pflege-Bahr ist eine vom Staat geförderte Pflegezusatzversicherung. Wie bei der Pflegetagegeldversicherung erhält der Versicherte ein Tagegeld. Bei einem Eigenanteil von monatlichen 10 Euro liegt die staatliche Förderung bei 60 Euro pro Jahr. Sollte eine Pflegebedürftigkeit eintreten, übernimmt die Pflege-Bahr im höchsten Pflegegrad Leistungen von mindestens 600 Euro im Monat.

Pflegegeld in Tagessätzen je nach Pflegegrad

Pflegegeld in Tagessätzen je nach Pflegegrad
Falls im Pflegefall die Unterstützung privat vorgenommen werden soll, empfiehlt sich eine Pflegetagegeldversicherung. Je nach Pflegegrad variiert die Leistung der Zusatzversicherung. Top Tarife übernehmen in hohen Pflegegraden das komplette Pflegegeld, das je nach Versicherer bis zu 150 Euro am Tag betragen kann. Selbst bei stationärer Pflege gibt es Anbieter, die 100 Prozent bei geringeren Pflegegraden übernehmen.

Versorgungslücke bei der Pflege

Diese finanzielle Lücke kann pro Monat in der Pflege zwischen den maximalen Leistungen der Pflegepflichtversicherung und dem tatsächlichen Bedarf entstehen. Das Beispiel zeigt die Lücke in der vollstationären Pflege beim Pflegegrad 2.

Versorgungslücken bei der Pflege

Bewertung 4,5 von 5
Ich möchte meinen Kindern später nicht zur Last fallen und habe mich deshalb für eine private Pflegeversicherung entschieden. Diese gibt mir und meiner Familie finanzielle Sicherheit.
Inge W., Emden

Bewertung 5 von 5
Die Heimkosten werden immer weiter steigen. Damit ich mir im Alter eine gute Versorgung leisten kann, sichere ich mich mit einer privaten Pflegeversicherung ab und erhalte sogar noch Förderung vom Staat.
Achim L., Mannheim