Tierhalter-Haftpflicht Finanzieller Schutz, falls Ihr Tier mal was ausfrisst

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Gegen hohe Kosten absichern

Tiere können viel Schaden anrichten. In den eigenen vier Wänden nehmen Tierbesitzer ein bisschen Chaos gern in Kauf. Doch was, wenn der Vierbeiner bei Freunden oder gar Fremden einen Schaden verursacht? Von Sachschäden bis hin zu Personenschäden ist alles denkbar. Tierbesitzer müssen sich dann auf hohe Kosten einstellen.

Lassen Sie Schäden, die Ihr Tier verursacht hat, nicht zum finanziellen Desaster werden. Sichern Sie sich jetzt ab und fordern Sie noch heute einen kostenlosen Vergleich an!

Alle Vorteile für Sie auf einen Blick!

  • Absolutes Muss für jeden Tierhalter
    Mit Tieren kann viel passieren
  • Hochwertige Absicherung
    Tarife mit Top-Qualität und hochwertigem Schutz
  • Rundum-Schutz
    Absicherung gegen Personen-, Sach- und Vermögensschäden
  • Ausführlicher Leistungsvergleich
    Kostenloser und unabhängiger Vergleich

Mit Hunden kann viel passieren...

In Deutschland leben mehr als 5 Millionen Hunde mit ihren Herrchen zusammen. Vom American Staghound über den Dackel bis zum Zwergspitz findet man diverse Rassen. Doch wenn sich der vierbeinige Freund mal nicht korrekt verhält, kann das für den Hundebesitzer teuer werden.

Allein in Berlin wurden 2020 mehr als 500 Menschen von Hunden angegriffen. Mindestens 67 Menschen wurden dabei schwer verletzt. Bei 452 der gemeldeten Fälle kam es zu leichten Verletzungen. 116 weitere Personen wurden von Hunden "gefahrdrohend angesprungen". Ganze 430 Fälle wurden registriert, in denen ausschließlich Hunde verletzt wurden.

Bei Hundeangriffen können die Opfer schwer verletzt werden. Wird ein Mensch so stark gebissen, dass er länger nicht arbeiten kann, müssen Hundehalter neben den Kosten der Behandlung und Schmerzensgeld auch Forderungen für den Einkommensverlust zahlen. Wird ein anderer Hund verletzt, müssen Tierarztkosten übernommen werden.

Welpe zerbeißt Schaufel und Handfeger Hund verwüstet Bett

Tierhalter-Haftpflicht auch für Pferdebesitzer wichtig


Auch Schäden, die durch Pferde verursacht werden, sind nicht mit der gewöhnlichen Haftpflichtversicherung abgedeckt. Pferdebesitzer, die keine Tierhalter-Haftpflicht haben, müssen tief in die Tasche greifen, wenn einmal etwas schief geht.

Schadenbeispiel: Sachschaden

Ein Pferd reißt aus und läuft auf eine Straße. Dadurch kollidieren mehrere Autos und erleiden teilweise Totalschäden. Auch ein teurer Sportwagen wurde beschädigt. Die Autofahrer haben Schadenersatzansprüche – insgesamt kommt ein sechsstelliger Betrag auf den Pferdebesitzer zu. Wäre auch noch ein LKW involviert gewesen, der durch den Unfall seine Ladung verliert, hätte die Schadenssumme schnell die Millionen-Grenze überschritten. Eine gute Pferde-Haftpflichtversicherung kommt für die Schäden auf.

Schadenbeispiel: Vermögensschaden

Ein Pferd galoppiert nicht auf eine Landstraße, sondern auf eine Autobahn. Um Schäden zu verhindern und es wieder einzufangen, muss die Polizei den Autobahnabschnitt komplett sperren. Das Ganze dauert länger als eine Stunde. Autofahrer, die zur Arbeit oder zu anderen beruflichen Terminen müssen, erleiden dadurch Vermögensschäden in Form von Verdienstausfällen. Durch die Vielzahl an Betroffenen kommt eine erhebliche Summe zusammen, die der Pferdebesitzer allein tragen muss, wenn er keine Versicherung hat.

Schadenbeispiel: Personenschaden

Beim Umweiden oder bei einem Ausritt scheut das Pferd und verletzt einen Passanten am Kopf. Er muss im Krankenhaus behandelt werden, wo Gehirnverletzungen festgestellt werden. Um wieder zu genesen, ist ein langer Krankenhausaufenthalt erforderlich. Zusätzlich muss der Patient eine Reha machen. Die Pferde-Haftpflichtversicherung kommt für die Behandlungskosten und das Schmerzensgeld auf.

Diese Versicherungen können sich im Vergleich von Experten befinden:

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Ist die Versicherung für Hunde Pflicht?

In manchen Bundesländern ist die Tierhalter-Haftpflicht für Hundebesitzer gesetzlich vorgeschrieben. Die Versicherung muss spätestens abgeschlossen werden, wenn der Hund zwischen 3 und 6 Monate alt ist.

Das gilt für folgende Bundesländer:
Berlin, Hamburg, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen

Schadens­ersatz und Schmerzens­geld können fällig werden

„Richtet ein Tier einen Schaden an, kann dessen Besitzer zu Schmerzens­geld und Schaden­ersatz verpflichtet werden. Beispiels­weise kann es um die Zahlung der Reparatur­kosten gehen, wenn die Katze das Auto der Nach­barin zerkratzt, oder um Schmerzens­geld, wenn der Hund den Post­boten beißt.

Auf einem Schulden­berg bleiben Tierhaltende nicht sitzen, wenn sie die richtige Haftpflichtversicherung haben.“

- Stiftung Warentest, 21.07.2021

Die wichtigsten Kosten und Fakten für Sie auf einen Blick

Decksumme 5 Millionen Euro

Je höher die Summe ist, die die Versicherung im Schadensfall maximal auszahlt, desto höher fallen auch die zu zahlenden Beiträge aus. Damit sich die Versicherung lohnt, sollte die Deckungssumme nicht zu niedrig sein. Empfohlen wird eine Deckungssumme von mindestens 5 Millionen €.

Selbstbeteiligung 150 Euro

Oft besteht die Möglichkeit, eine Selbstbeteiligung zu vereinbaren. Damit werden die Beiträge für die Versicherung in der Regel günstiger. Allerdings müssen Versicherte dann im Schadensfall auch gewisse Summen selbst zahlen. Deshalb sollte die Selbstbeteiligung nicht zu hoch sein – bis zu 150 € sind empfehlenswert. Entsteht ein Schaden von 500 €, zahlt der Versicherte 150 und die Versicherung 350 €.

Art des Tieres 40 bis 80 Euro

Der Preis hängt auch davon ab, welche Tierart versichert wird. Die Versicherung ist für Pferde in der Regel teurer als für Hunde. Für einen Jack Russell Terrier ist die Versicherung schon ab ca. 40 € im Jahr erhältlich. Besitzer eines Reitpferdes können erst ab ca. 80 € eine Haftpflichtversicherung abschließen. Aber auch bei der gleichen Tierart gibt es von Tier zu Tier Unterschiede. Für Kampfhunde oder sogenannte Listenhunde müssen Halter deutlich mehr zahlen als für vermeintlich sichere Hunde.

Anzahl der Tiere Mehr Tiere - höhere Kosten!

Auch die Anzahl der zu versichernden Tiere wirkt sich auf die monatlichen Beiträge aus. Je mehr Tiere versichert sind, desto höher auch die Beiträge.

Anbieter Vergleichen lohnt sich!

Sogar bei gleichen Grundvoraussetzungen gibt es von Anbieter zu Anbieter deutliche Preisunterschiede. Deswegen lohnt sich ein ausführlicher Vergleich, um das beste Preis-Leistungs-Verhältnis zu finden.

"Mit einer Tierhalter-Haftpflicht habe ich definitiv die richtige Entscheidung getroffen. Jetzt bin ich finanziell abgesichert, für den Fall, dass mein Hund etwas anstellt."
Thorsten M., Reutlingen
"Die Möglichkeit verschiedene Anbieter zu vergleichen hat mir sehr bei der Auswahl der richtigen Haftpflichtversicherung für mich als Tierhalter geholfen."
Anne W., Twistringen
"Als Besitzerin eines Pferdes muss man die Kosten für den Fall der Fälle immer im Blick behalten. Ich habe mich lieber mit einer Tierhalter-Haftpflicht abgesichert!"
Regina K., Bremen

Preisbeispiel

*Tierhalter-Haftpflicht bei der BarmeniaDirekt mit dem Tarif 'Kompakt' für 3,63 Euro monatlich (Jahresprämie 43,53 Euro). Tarif für einen 44-jährigen Versicherungsnehmer mit 1 Jahr Laufzeit. Tierart Hund, Versicherungssumme 5 Mio. Euro, 250 Euro Selbstbeteiligung im Schadenfall.