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Warum sollte jeder eine Haftpflicht­versicherung haben?

Bei vielen Versicherungen entscheidet die individuelle Situation und Lebensform, ob sie notwendig sind oder nicht. Nicht so bei der Haftpflichtversicherung. Sie gehört zu den wichtigsten Policen überhaupt und sollte von jedem abgeschlossen werden. Denn in allen alltäglichen Situationen kann es zu Missgeschicken und Unglücken kommen. Geschädigte haben dann Anspruch auf Schadenersatz. Besonders bei teuren Gegenständen oder Personenschäden kann das ein tiefes Loch ins Portemonnaie reißen.
Die Szenarien können ganz unterschiedlich sein:

  • Nach einer langen Partynacht ist plötzlich der Wohnungsschlüssel verschwunden und es muss ein Schlüsseldienst anrücken.
  • Der Schlüssel zu einem Mehrfamilienhaus oder von der Arbeit geht verloren und die ganze Schließanlage muss ausgetauscht werden.
  • Es stürmt und ein Blumenkübel, der vom Balkon fällt, trifft einen Passanten am Kopf.
  • Ein Fahrradfahrer ist abgelenkt und stößt mit einem Fußgänger zusammen.
  • Ein Freund hilft beim Umzug und lässt den teuren Fernseher fallen.
  • Bei einem geselligen Abend hinterlässt ein Gast einen Rotweinfleck auf dem kostbaren Teppich.

Sofern der Verursacher nicht über eine Haftpflichtversicherung verfügt, muss er für den Schaden selbst aufkommen. Dabei kann es vorkommen, dass der Verursacher seine gesamten Rücklagen für den Schadenersatz aufbringen muss. Kommt eine Person zu Schaden, bewegen sich die Summen schnell im sechs- bis siebenstelligen Bereich. Für die meisten Menschen bedeutet das eine lebenslange finanzielle Last, die den Ruin bedeuten kann.

3 Schaden­beispiele

Personenschaden

Personenschaden
Bei einem Fahrradausflug verursachen Sie durch eine Unachtsamkeit einen Unfall mit einem weiteren Radfahrer. Dieser bricht sich das Bein und muss operiert werden. Behandlungskosten und Verdienstausfall werden von der Privathaftpflicht getragen.

Sachschaden

Sachschaden
Beim Einkaufen rollt Ihnen der Einkaufswagen gegen ein parkendes Auto. Die Reparatur- und Lackierkosten werden von der Privathaftpflicht getragen.

Sachschaden

Sachschaden
Ihre gemietete Wohnung, sowie die Wohnung unter Ihnen und das Gebäude werden durch auslaufendes Wasser Ihrer Waschmaschine oder Ihres Geschirrspülers beschädigt. Den entstandenen Schaden am Gebäude, sowie in den Nachbarwohnungen, trägt die Privathaftpflichtversicherung.

Was kostete eine private Haftpflicht­versicherung?

Die Haftpflichtversicherung zählt gleichzeitig zu den wichtigsten und günstigsten Versicherungen. Wie hoch die Beiträge sind, hängt von der vereinbarten Deckungssumme und den Leistungen ab. Je nachdem, in welchen Situationen die Versicherung wie viel erstatten soll, variiert der Preis. Auch von Anbieter zu Anbieter kann es bei gleichen Leistungen preisliche Unterschiede geben. Eine gute Haftpflichtversicherung gibt es schon ab 40 oder 50 Euro im Jahr.

Wie hoch sollte die Deckungssumme sein?

Stiftung Warentest hat Mindestkriterien für einen guten Grundschutz aufgestellt.

Allgemeine Deckungssumme: Mindestens 10 Mio. Euro

Mietsachschäden: Mindestens 300.000 Euro

Schäden durch Internetnutzung: Mindestens 50.000 Euro

Häusliche Abwasser: Mindestens 10.000 Euro

Auslandsaufenthalte in Europa: Mindestens für 36 Monate

Welche Leistungen sind wichtig?

Schlüsselverlust Miete

Die Versicherung kommt für den Verlust von Schlüsseln auf, die dem Versicherten nicht gehören, die er aber privat nutzt. Wer zur Miete wohnt, sollte den Schlüsselverlust abdecken, denn der Austausch von Schlüsseln und Schlössern (bzw. ganzen Schließanlagen) kann sehr teuer werden.

Schlüsselverlust Beruf

Wer einen Firmenschlüssel verliert, muss damit rechnen, dass die ganze Schließanlage aus Sicherheitsgründen ausgetauscht werden muss. Berufstätige sollten sich also entsprechend absichern.

Mietsachschäden

Mietsachschäden sind Schäden, die an festverbauten Teilen einer Wohnung entstehen. Dabei kann es sich zum Beispiel um Türen, Badewannen, Dielen oder Einbauschränke handeln. Wer zur Miete wohnt, sollte solche Schäden mitversichern. Es gibt auch Anbieter, die Allmählichkeitsschäden abdecken, die über einen längeren Zeitraum entstehen (z.B. Schimmel).

Schäden durch Internetnutzung

Durch die Nutzung des Internets oder durch elektronischen Datenaustausch können Schäden bei Dritten verursacht werden. Befindet sich z.B. ein Virus auf einem USB-Stick, den der Versicherte an den Computer eines Bekannten anschließt, kommt die Versicherung für dadurch entstandene Schäden auf.

Ehrenamt

Wer einem Ehrenamt nachgeht, sollte auch hier versichert sein, falls er im Zuge seiner Tätigkeit Dritten schadet.

Unbezahlte Hilfeleistung

Gleiches gilt für unbezahlte Hilfeleistungen (z.B. Hilfe beim Umzug, Blumen gießen bei den Nachbarn)

Hobbys

Alltägliche sportliche Aktivitäten (Fußball spielen, Skifahren, Fahrradfahren, Tennis spielen etc.) werden von jeder privaten Haftpflichtversicherung abgedeckt. Es gibt aber auch Hobbys, die nicht automatisch zum Versicherungsschutz gehören. Dazu zählt zum Beispiel das Steuern von Drohnen. Aber auch Wassersportarten mit Segeln und Motoren müssen extra versichert werden. Von der privaten Haftpflichtversicherung generell ausgeschlossen sind Pferde- und Hundehaltung, Profisport und die Teilnahme an Pferde-, Rad- oder Motorrennen.

Ausfalldeckung

Wenn Verursacher keine Haftpflichtversicherung haben und nicht für den durch sie entstandenen Schaden aufkommen können, bleiben die Geschädigten oft darauf sitzen. Wer eine Haftpflichtversicherung mit Ausfalldeckung abschließt, verhindert das. Denn springt die Versicherung ein, wenn der Verursacher nicht zahlt.

"Ich wusste gar nicht, dass meine Haftpflicht­versicherung nur so wenig abdeckt. Bin froh, dass ich hier verglichen habe. So hab ich eine viel bessere Haftpflicht gefunden."
Hergen B., Düsseldorf
"Danke für die ausführlichen Infos. Es kann ja immer was passieren, was dann richtig teuer wird. Die Versicherung ist günstig und man muss sich keine Gedanken mehr machen. "
Carina F., Bochum

Preisbeispiel

*AXA Alternativ S für 27,67 Euro im Jahr für einen Single, 5 Millionen Versicherungssumme bei Personen-, Sach- und Vermögensschäden, 150 Euro Selbstbeteiligung. Stand: 31.07.2018
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